mario haunhorst

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10.04.2012

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beim Künstlerfrühstück auf der Iburg
Für das Künstlerfrühstück 2011 auf der Iburg installiert der Lichtkünstler Mario Haunhorst zwischen Klotzbahn und Hofapotheke drei leuchtende Netze aus Elektroluminenzschnur. Die spinnennetzähnlichen Gebilde der licht- und medienkünstlerischen Intervention im Außenraum des Schlosseswerden mit Kamera-Projektor-Systemen aufgenommen und stark vergrößert auf Boden- und Wandflächen projiziert.
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05.10.2010

Bahnhofsunterführung Wiesbaden

Eintauchen in Lichtes Blau
In der neu gestalteten Fußgängerunterführung am Hauptbahnhof tauchen die Passanten in das lichte Blau der Glas- und Lichtkunst „wiesbaden.tief.blau.“ ein. Ein Gewebe aus tanzenden Lichtlinien variiert das tiefe Blau, das in sanften, poetischen Wellen durch die Unterführung wogt.

Der Ausdruck der Glaskunst ist minimalistisch: Wasser ist als Motiv gerade noch ablesbar; seine ästhetischen Eigenschaften Transparenz, Bewegung und Reflexion hat der Künstler Mario Haunhorst in den Bedingungen der Glasmalerei stilistisch konzentriert. Mit der starken Vergrößerung des Motivs bewegt sich die Darstellung auf der schmalen Grenze zwischen Abbildung und Abstraktion.

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10.04.2012

Luminalebeitrag 2010: Cafe Metropolitan

11. April bis 16. April, Frankfurt am Main, Poststrasse
Das Cafe gleich neben dem Bahnhof wird von Mario Haunhorst und Stephan Gotzes ( Atelier Mario Haunhorst /Silberstreif-Planungsgruppe) in Licht & Video getaucht. In einem Beitrag über die Luminale erklärte die SAT1-Redaktion die kurzweilige Licht-Installation kurzerhand zu einem der Highlights der Luminale 2010.

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01.07.2011

Lebendiger Stein

Sanierung der Kapelle im Theresien-Haus, Glandorf
Der 14jährige Dornröschenschlaf, den die etwa 100 Jahre alte Kapelle im heutigen Theresien-Haus, Glandorf nach der Schließung des ehemaligen Krankenhauses schlief, ist beendet. Auslöser für das neue Raumkonzept war der vom Bistum Osnabrück unterstützte Wunsch der Kirchengemeinde und des Theresien-Hauses, die vorhandene Kapelle des altern Krankenhauses in eine Art Angebotsraum umzugestalten. Nach Vorstellung von Pastor Ulrich Müller und Martin Schnellhammer, dem Leiter des Theresien-Hauses, sollten hier thematische Auseinandersetzungen und gemeinschaftliche Erfahrungen wieder ebenso möglich werden wie das stille Gebet und die Feier von Gottesdiensten. [ Weiter... ]
 
10.04.2012

Über den Dächern der Stadt

Raum der Stille im Carl-Sonnenschein-Haus Osnabrück
Räume und Bilder der Kunst können Werkzeuge sein für geistigen und existentiellen Gebrauch. Die christliche Botschaft ist für viele Menschen unserer Zeit zu einer unverständlichen Fremdsprache geworden. Weggefallen und zerbrochen sind jene kulturellen Selbstverständlichkeiten und Glaubenswirklichkeiten, derer das Evangelium bedarf, um Gott zur Sprache bringen zu können.

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