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    <title>Art.Haunhorst</title>
    <link>https://www.haunhorst.eu</link>
    <description>Neues aus der Wüste</description>
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      <title>Art.Haunhorst</title>
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    <item>
      <title>Kreativer Space im rohen Industrieloft</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/kreativer-space-im-rohen-industrieloft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Du suchst Raum für Kreativität? Wie wär's, wenn du bei uns einziehst?
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schau mal ins Video:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 Mar 2026 14:02:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Meller Bahnhofsuhr tickt wieder richtig</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/meller-bahnhofsuhr-tickt-wieder-richtig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Tickt nach 12 Jahren wieder richtig: Die Uhr am Meller Bahnhof. 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/DSC_0127.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufmerksame Bürger gaben 2025  Hinweise zur Fehlfunktion. „Die Rückmeldungen aus der Bevölkerung helfen dabei, Probleme schnell zu erkennen und anzugehen“, lobte Stadtsprecher Jürgen Krämer. Die Firma Wischmeyer aus Melle-Mitte war bereits im Sommer 2025  vor Ort im Einsatz und arbeitet jetzt mit der  Turmuhrenfabrik Korfhage aus Buer gemeinsam an einer nachhaltigen Lösung.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/DSC_0139.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/2013_1+Melle+Bahnhofsuhr_1.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 Feb 2026 12:08:50 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Biedermänner und Brandstifter</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/biedermaenner-und-brandstifter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Biedermänner und Brandstifter - Gedanken zum Jahreswechsel
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118026.jpeg" alt="Krieg in der Ukraine
" title=" Rohheitsdelikte und Menschenrechtsverletzungen nehmen wieder zu."/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Innenpolitisch und außenpolitisch gibt es große Veränderungen: der Blick in den ARD-Jahresrückblick macht  deutlich, dass eine
           &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            freiheitlich-demokratische Ordnung
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
           kein Uhrwerk ist, das wie ein perpetuum mobile einfach  immer weiter tickt.  
           &#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Sie ist vielmehr wie ein Lagerfeuer: warm, einladend – aber nur, solange jemand Holz nachlegt und aufpasst, dass es nicht ausgeht oder außer Kontrolle gerät. Bürgerinnen und Bürger im Staat sind  nicht bloß Regelbefolger und Zuschauer, sondern
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Mitautoren
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            . Demokratie ist eben kein Serviceangebot, sondern ein Dauerprojekt – bestenfalls ausgewogen, manchmal anstrengend, oft chaotisch, nie perfekt. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Demokratie lebt davon, dass Menschen fragen:
            &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Ist das gerecht? Ist das klug? Wem nützt das – und wem schadet es?
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
              
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wer nur abnickt, delegiert seine Mündigkeit und wundert sich später über das Ergebnis. Er trägt Verantwortung dafür, nicht nur zu gehorchen, sondern zu denken.
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Gesetze sind Leitplanken
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            , kein Ersatz fürs Gewissen. Hier geht´s  um  
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Haltung
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Max Frisch kritisiert in seiner politischen Parabel „Biedermann und die Brandstifter“ die
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Verführbarkeit durch Opportunismus und Heuchelei
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            , die an die Machtergreifung der Nationalsozialisten erinnert. Die Parallelen zum Aufschwung der AFD sind bemerkenswert. Der Schriftsteller Frisch  konturiert zudem die Frage nach individueller
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Verantwortung und Zivilcourage
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            , wenn man die offensichtlichen Anzeichen des Unheils ignoriert.   Der Umgang damit liegt in der Freiheit und Verantwortung jedes und jeder einzelnen.   
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Welche Anstrengungen sind wichtig, um Demokratie zu stärken?
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wer nur seine eigene Freiheit verteidigt, sägt an dem Ast, auf dem alle sitzen. Es geht auch darum, für die Würde und die Bedürfnisse anderer einzutreten. Minderheitenrechte, soziale Fairness, Respekt vor Schwächeren – das sind keine netten Extras - sie verbinden uns in unserer Menschlichkeit. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Würde schützt den Menschen bisweilen vor sich selbst, zumindest rechtlich. Und ja, das ist der heikle, manchmal unbequeme  Teil der Würde. Denn Würde sagt manchmal: Auch wenn du willst, erlauben wir es nicht. Individuelle Freiheit etwa endet immer dort, wo sie die Würde anderer instrumentalisiert. Deshalb ist Verantwortung zur Solidarität und Teilhabe mit Interesse, Einmischung und Stimme so wichtig, um der eigenen (Welt)anschauung  in einer pluralen multikulturellen Gesellschaft freizügig und selbstverständlich Raum und Ausdruck zu geben.
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Und dann ist da die
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Verantwortung, Unbequemes auszuhalten
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            . Meinungsfreiheit heißt nicht Wohlfühlpflicht. In einer offenen Gesellschaft begegnet man Irrtümern, Provokationen, manchmal auch blankem Unsinn. Die demokratische Aufgabe besteht nicht darin, alles gut zu finden, sondern darin, zu widersprechen, ohne zu vernichten. 
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Ohne
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Teilhabe und Teilgabe
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            findet kein Dialog und Kulturaustausch statt. Dafür braucht es gerade in einer repräsentativen Demokratie nicht zwingend Parteibuch und Plakatekleben – aber Interesse, Einmischung, Stimme. Wer sich dauerhaft wegduckt, überlässt das Spielfeld jenen, die sehr genau wissen, was sie wollen.
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Demokratie verrottet nicht durch Angriffe ihrer Feinde, sondern ebenso durch die Müdigkeit ihrer Freunde.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Wir alle tragen 
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Verantwortung für unsere Wahrnehmung und unsere Sprache
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            . In unserer Sprache ist unsere politische Verfassung begriffen und begründet.  Kommunikation allgemein ist ein bedeutendes politisches Werkzeug, das den Blick auf die
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Rolle der Medien
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            lenkt. Medien können aufklären oder vergiften, verbinden oder verrohen. Wer Kommunikation achtlos verwildern lässt, braucht sich über verwildertes Denken und abgrundtiefes, unmenschliches Handeln nicht zu wundern. 
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        
            Die Aufzählung ist unvollständig. Sie macht aber deutlich:
            &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
             Unsere Demokratie ist nur so stark, wie wir sie machen.
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
      &lt;div&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
              Guten Rutsch
            &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
            ins Neue Jahr 2026!
           &#xD;
      &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 Dec 2025 10:21:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/biedermaenner-und-brandstifter</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bezaubernd.</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/bezaubernd</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Bezaubernd. 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/DKM-22-02-Guido-Erbring-06.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Licht als Material, Medium oder Thema von Kunstwerken ist en vogue. Aber auch die Beleuchtung von Kunst ist zentral für die Frage ihrer Präsentation und ihrer Kommunikation. Nicht nur unterstützt die Beleuchtung eine gewisse Atmosphäre, sie
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          schafft auch Aufmerksamkeit und lenkt den Blick. Gelungen ist sie zumeist dann, wenn sie Funktion und Wirkung des Kunstwerks zur Geltung verhilft, ohne dass die Besucher die Lichtsetzung unmittelbar bemerken - oder als eigenwertig empfinden
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein aktuelles Beispiel für das Zusammenspiel von Kunst, Licht und Raum ist die
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          künstlerische Installation „Zwei Graue Doppelspiegel für ein Pendel“ des Künstlers
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gerhard Richter in der Dominikanerkirche in Münster. 2019 beauftragte das Amt für Immobilienmanagement der Stadt Münster das Architekturbüro Fritzen + Müller- Giebeler Architekten BDA die Aufgabe mit der Innensanierung des nationalen Denkmals. Als Lichtplaner im Planungsteam: die silberstreif-planungsgruppe aus Krefeld.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/DKM-22-02-Guido-Erbring-02.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 21 Oct 2024 08:21:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/bezaubernd</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lange Nacht der Ateliers 2024</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/lange-nacht-der-ateliers-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         eine nacht für die kunst.
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Lange Nacht der Ateliers 2024
         &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am Samstag, den 8. Juni, jeweils von 18 bis 24 Uhr können sich Gäste aus Osnabrück und Umgebung wieder auf die Lange Nacht der Ateliers freuen. 90 Künstlerinnen und Künstler öffnen ihre Ateliers und Werkstätten für die Öffentlichkeit und präsentieren ihre aktuellen Arbeiten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sie sehen neue Arbeiten im Atelier 27 - und ab 22.00 Uhr vids and vibes im Außenbereich des Ateliers über der Tischlerei Seibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 08 Jun 2024 08:46:59 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/lange-nacht-der-ateliers-2024</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/DJI_0124.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/DJI_0124.JPG">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Intuitives und inklusives Gestalten mit dem Licht-Raum-Modulor</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/intuitives-und-inklusives-gestalten-mit-dem-licht-raum-modulor</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Intuitiv und inklusiv - ich mag Musik nur, wenn sie laut ist, wenn Sie in den Magen fährt...
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Jan 2024 19:03:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/intuitives-und-inklusives-gestalten-mit-dem-licht-raum-modulor</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Können Schmetterlinge ihre Flügel sehen?</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/koennen-schmetterlinge-fliegen</link>
      <description>Ein kurzes Gedankenspiel zum Jahresbeginn.</description>
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  
         If butterflies can't see their wings
        &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/paradiesgarten-d135afdc-4c780e7b.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bildausschnitt: 
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Paradiesgarten, Nepal, 2004, Teppich  aus Wolle, verdichtete Knüpftechnik, Friedhofskapelle Wallenhorst
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Konzept: Mario Haunhorst, Realisierung durch drei Meisterknüpfer in Katmandu
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            My thoughts start circling. If butterflies can't see their wings, I guess they don't see how beautiful they actually are. Nor do they see what lifts them up. Is it different with us? Do we see our own potential? Or do we always need a "you" as a living mirror, an experience that shows us what life and love can be for us and thus contribute to us becoming more, that we grow and become more? What impulse helps the caterpillar, which leaves its cocoon after its transformation into a butterfly, to suddenly ascend into the air? What makes the butterfly take off, fly and experience the fact that it is a being created for ascension? Psyche in Greek not only means soul, but also refers to the butterfly.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            People in many cultures have ascribed magical meanings to the butterfly. The attributors oscillate between fiction and truth and are sometimes more to the imagination, sometimes more to science. Isn't it a very enchanting idea to see more in the butterflies dancing in the light? But what do humans see in butterflies? Living in changes of state, metamorphoses, depletions? In detachments and literally heavenly ascents? What scientific findings form the framework and what magical poetry draws from the power of this change? What dreams?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            It should be indisputable that it is more about symbolic value than about the question of reality. The bright sky in which the butterflies dance becomes a parable for knowledge, growth and liberation in connection with what has become, with one's own origins. Just as in a caterpillar the butterfly with its potential is already laid out. Seen in this way, a theopoetic story of the Ascension would be a symbol of maturity and perfection with regard to our highly personal potential, which is at work and alive in us. Heaven would then be our unconditional idea of salvation, of the wholeness of the longing side of our lives, towards which we would like to change and perfect ourselves.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            A fantastic side that shows up and manifests itself differently in each and every one of them. The fact that we don't see things as they are, but as we see them with our eyes, makes the path clear and always existentially challenging at the same time - socially, politically and personally. It makes all the difference.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
             Mario Haunhorst
            &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_2331.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Neuer Text
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 09 Jan 2024 12:19:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/koennen-schmetterlinge-fliegen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_2310.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Drahtzieher</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/drahtzieher</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          BURG ALTENA
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          10 Tage kunstvolles Video-Projektionsmapping DRAHTZIEHER vom atelier mario haunhorst als Glanzlicht-Höhepunkt mit druckvollem TechHouse
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Seit Jahrhunderten gilt Altena als deutsche Drahthauptstadt. Ihr Draht gelangte schon früh auf einschlägigen Handelswegen bis nach Skandinavien und Osteuropa. Draht wurde zunehmend unentbehrlicher – vom Kettenhemd bis zum Supraleiter.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für das GlanzLicht 2023 Burg Altena haben die Museen des Märkischen Kreises, zu denen auch das unterhalb der Burg Altena ansässige Deutsche Drahtmuseum gehört, das atelier mario haunhorst mit der Entwicklung eines lichtkünstlerischen Beitrags beauftragt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Dec 2023 13:46:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/drahtzieher</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_7368.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_7368.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selig schaukeln: Versöhnungkirche in Frankenthal</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/selig-schaukeln-versoehnungkirche-in-frankenthal</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wo schaukelt man in einer Kirche? Aktuell in Frankenthal in der Versöhnungkirche!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 12:03:51 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/selig-schaukeln-versoehnungkirche-in-frankenthal</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_3545.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_3545.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mahl ganz anders</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/mahl-ganz-anders</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mahl ganz anders
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geht es hier um das berühmte „Abendmahl-Bild" von Leonardo da Vinci (entstanden von 1494 bis 1497), um Aufmerksamkeit für den christlichen geprägten Gründonnerstag oder angesichts schwindender Kirchenbesucher:Innen um Zugänge zu eucharistischer Gastfreundschaft? Was kommt an?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Straßentheater-Aktion der EKD
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.mahlganzanders.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           „Mahl ganz anders“
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            bringt Bewegung in die Mahlgemeinschaft . Am Gründonnerstag ´23  wurde in Osnabrück die Tafel aus drei Tapeziertischen an ausgewählten Orten gleich zehnmal gedeckt. Laienschauspieler schlüpften vor dem Rathaus in die Rolle Jesu und seiner Jünger und zogen dann mit Klappstühlen durch die Osnabrücker Innenstadt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Leonardo_da_Vinci_%281452-1519%29_-_The_Last_Supper_%281495-1498%29-1.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Glaube, Tradition, Liturgie: Heute interessierte mich die Resonanz auf die ungewöhnliche Aktion, vor allem das Verhältnis von Betrachter:Innen, Passanten und  Medien. Wie beiläufig und aus dem Hinterhalt der Rathaustreppe habe ich das Projekt "Mahl ganz anders" mit den den Mitteln inszenierter Fotografie (Little People) und Street Art  künstlerisch kommentiert. Die ungewöhnlichen Perspektiven, Schärfen und Unschärfen leben von flinken Positionswechseln, schnellen Eingebungen und spielerischer Fotoarbeit. Und fügen als Spiel dem Spiel eine Nachdenklichkeit hinzu. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Weitere Szenen auf Nachfrage.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_1915.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 06 Apr 2023 18:35:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/mahl-ganz-anders</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_1913.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_1913.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das hier ist Wasser - Gruß zum neuen Jahr</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/das-hier-ist-wasser-gruss-zum-neuen-jahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gedanken zum Jahreswechsel
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            This is Water - das hier ist Wasser
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Pandemie hat neben gesundheitlichen Bedrohungen Freizügigkeiten eingeschränkt und mit ihren Lockdowns und Lieferverzögerungen vielfach zum Umdenken herausgefordert. Entschleunigung führte zu einer Revision der Lebenstile: wie weit beanspruche ich mich in den Routinen meiner Welt für mich, gestalte Sinnlichkeit und Sinn, Beziehungen? Und wie weit kann ich  angesichts der Abhängigkeit und der Folgen des technischen Fortschritts im besten Sinne des Wortes fehlerfreundlich und menschlich bleiben?
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          David Foster Wallace  hielt 2005 vor Absolventen des Kenyon College eine Abschlussrede. Diese Rede ist in den USA mittlerweile  Klassiker und als Pflichtlektüre für Abschlussklassen. Was bedeutet e , erwachsen zu sein, und wie können Menschen ihre Vorstellung durchbrechen, dass sich im Leben alles zunächst einmal alles um sie dreht, um ein sinnvolleres und stressfreieres Dasein zu führen? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wallace zeigt in seiner Rede mit verständlichen Worten auf, was es heißt, Denken zu lernen und erwachsen zu sein. Seine Rede beginnt mit einer überraschenden Parabel.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Schwimmen zwei junge Fische des Weges und treffen zufällig einen älteren Fisch, der in die Gegenrichtung unterwegs ist. Er nickt ihnen zu und sagt: »Morgen, Jungs, wie ist das Wasser? Die zwei jungen Fische schwimmen eine Weile weiter und schließlich wirft der eine dem anderen einen Blick zu und sagt: »Was zum Teufel ist Wasser?
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Neugierig geworden? Lust zum MUdenken?
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
            Ich wünsche ein frohes neues Jahr und einen guten Rutsch ins Jahr 2023.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 31 Dec 2022 17:07:23 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/das-hier-ist-wasser-gruss-zum-neuen-jahr</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wuppertal: Kleines Paradies?</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/wuppertal-kleines-paradies</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Akademie für Gesundheitsberufe: Kleines Paradies als "anderer Raum" im Bildungsalltag
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein neuer Raum für Momente der eigenen Zeit, der Ruhe und Meditation, aber auch Raum für Gespräch und Intervention.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 16 Dec 2022 06:47:23 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/wuppertal-kleines-paradies</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stadtkirche Bremen: Schöne Resonanzen zum Schaukeln</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/stadtkirche-bremen-schoene-resonanzen-zum-schaukeln</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Resonanzen - Schaukeln zu Jazz-Improvisationen - Reformationstag 2022 - Unser Lieben Frauen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Jazz-Improvisationen mit Agita Rando am Flügel und Thomas Milowski am E- Bass, Stelzen-Art, Bremen
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 20:01:56 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Schaukel kommt an</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/bild-und-sat1-berichten-auch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Die Reaktion auf die Kunstinstallation in Bremens zweitältester Kirche fielen durchweg positiv aus. SAT1 regional berichtete, die Bildzeitung berichtete über Bremens erste Ohne-Sorgen-Schwinge....
        &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/8BE7861F-22C8-4B4B-ADC3-E81A8B60CEAD.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 20:01:34 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/bild-und-sat1-berichten-auch</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>#lichtungen in St. Markus, Lübeck</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/lichtungen-in-st-markus-luebeck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mehr Ruhe, weniger Worte, mehr Meditatives
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2022 16:20:28 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Augen für Barbarossa?</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/barbarossa-die-kunst-der-herrschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-10-14+um+07.58.38.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 14 Oct 2022 06:58:14 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wieder Selig Schaukeln, glauben, hoffen und lieben auf eigene Gefahr! Jetzt in Bremen!</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/seligschaukeln-in-unser-lieben-frauen-in-bremen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Selig schaukeln, glauben, hoffen und lieben auf eigene Gefahr... jetzt in Bremen!
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selig schaukeln, glauben, hoffen und lieben - Start der Aktion mit schwingenden Höhepunkten am Reformationstag
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sanftes Wiegen im Raum, Dialog von Bewegung und Beziehung: 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Oktober lädt die Stadtkirche Unser Lieben Frauen in Bremen ein zum Schaukeln und Staunen. Dann werden mitten im weiten Kirchenschiff zwei Schaukeln hängen und die Besucher einladen, nahezu schwerelos durch den großen Raum zu schwingen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          „Selig schaukeln, glauben, hoffen, lieben auf eigene Gefahr“ – so lautet das Thema der Installation, die der Raumkünstler Mario Haunhorst (Osnabrück) für Unser Lieben Frauen entwickelt hat, die seit Jahren Schaukelmöglichkeiten im Chorraum eröffnet. Spiegelstücke am Boden sorgen jetzt dafür, dass der Gewölbehimmel der Kirche auch am Boden zu sehen ist und Himmel und Erde sich visuell berühren, während die Schaukelnden im farbigen Licht der Manessier-Fenster frei durch den Raum schweben können.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 09 Sep 2022 15:53:11 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kulturnacht am 3.9. ab 17.00_open_house</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/kulturnacht-am-3-9-ab-17-00_open_house</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/220428-Atelier-27.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2022 13:26:55 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/220428-Atelier-27.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Good Vibes again - Recycling of the  former Installation Project "Eaten" (2005)</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/metamorphosis-symbolic-intervention-for-the-round-table-as-an-icon-of-social-space</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein neuer Anlauf - Recycling der Kunstinstallation Abgegessen - Verwandlungen am Runden Tisch 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Good Vibes again - Recycling of the  former Installation Project "Eaten" 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_4404.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Metamorphosen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Art itself is initially only a sign of communication. However, as a sketch it can become a sign of social space.  As a expression of a political option the sign may work in the social space. In awareness of Putins war of aggression I want to work out my installation "Eaten - Metamophoses at a round table" from 2005 to a new semantic context - considered by the hope, that dialogue and solidarity are more powerful than splitting, force and war.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    
          Miteinander und Gegeneinander
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Der Tisch gehört wohl  zu den wenigen Objekten, um das herum sich zentrale Aspekte menschlichen Handelns, seine Sehnsüchte, Grenzen und Möglichkeiten unmittelbar ins Bild setzen lassen. Damit wird er zum Symbol sozialen Miteinanders – beim Festessen, bei Auseinandersetzungen, in der Politik. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Besinnen  - Reflexion und Dialog werden von ambivalenten Installationen ausgelöst, die menschliches Zusammenkommen, Kommunikation und solidarisches Miteinander thematisieren und zugleich ideale Vorstellungen und Realität miteinander konfrontieren.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          A table is one of the rare objects to organize and visualize aspects of human action. It can be used as icon of solidarity in banquet, debates or politics. consideration - reflection and dialogue are triggered by installations, which focuses solidarity and splitting in an ambivalent expression.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
            Ambivalent durch Verfremdung
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Standpunkte finden, Ansichten prüfen -  ist der Tisch nicht zu benutzen (Einsinken yoder Herauskommen aus dem Boden) oder zu erreichen, so bleibt das Angebot – und alle mit ihm verknüpften Problemstellungen – in Spannung und Schwebe.  
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Bandbreite der Handlungsoptionen wird sichtbar: Bezogen auf den Weg, am runden Tisch Friedensprozesse einzuleiten steht das Scheitern von Gesprächen durch Abbruch von diplomatischen Beziehungen und kriegerischen Handlungen entgegen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          A fine balance at the table - demonstrated by further sinking into the ground or breakage in the installation needs to be held up to allow communication in all its facets to happen. A range of options becomes visible here: In relation to the path of initiating peace processes at the round table, failure of these negotiations through rupture of diplomatic relations and acts of war stand in its way.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/zeichnung1.gif" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Verstehen und Ertragen: Dialog
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dialog ist mehr als am Nutzen, an Sympathie oder dem eigenen Vorteil orientierte Kommunikation. In der Runde am Tisch kann ein Miteinander entstehen, das im Erkennen der Würde und des Wertes des anderen begründet ist und über die Verhandlungsgegenstände hinaus geht. Dadurch lässt sich dann neben den divergierenden Interessen das befremdende Andere im Anderen tolerieren, oder sogar annehmend wertschätzen. Was für jeden Kulturaustausch gilt, ist in der Begriffsbestimmung von Kommunikation zwar enthalten, wird aber kaum thematisiert: Dass Ertragen noch über Verstehen hinausgeht, weil es affektive und sinnliche Elemente einschließt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Dialogue is more than need, sympathy an benefit-oriented. It allows a sense of communication to develop which exceeds the original communication frame. This allows a tolerant and in the end trustworthy come together in consideration of the worth and dignity of opponents. Cultural Exchange and communication opens affective and sensual ways of understanding people . 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/b4.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Mar 2022 07:45:00 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/metamorphosis-symbolic-intervention-for-the-round-table-as-an-icon-of-social-space</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_4396.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_4396.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frohe Botschaften in neuem Licht</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/frohe-botschaften-in-neuem-licht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Veranstaltungshinweis: Workshop im Rahmen des 30. Evangelischen Kirchenbautags in Köln 2022
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2022-03-11+um+10.55.51.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Frohe Botschaften in neuem Licht
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Samstag, 10. September 2022, 9:30-12:00 Uhr
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wie kann  hochentwickelte Beleuchtungstechnik, wie sie bei Rockkonzerten, in Shows etc. vielfältig wirksam eingesetzt wird, auch als »Lichtinstrument« für liturgische Gestaltungen, kirchenmusikalische Veranstaltungen oder neue Citykirchenformate so genutzt und gestaltet werden, dass die Verkündigungen der frohen Botschaft in alten und neuen Kirchenräumen dramaturgisch und szenografisch einen atmosphärischen Ausdruck findet? 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Workshop stellt Kirchenräume als Räume für das Licht und die Architektur mancher Kirchen als eine gebaute Theologie aus Licht vor. Mit dezidierten Impulsen, biblischen Textbezügen und ausgewählter Technik schärft der Workshop den Blick für die Wahrnehmung von Licht und die bewusste Gestaltung durch Licht im Kirchenraum.
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Leitung: Mario Haunhorst  -  Trinitatiskirche, großer Kirchensaal, Filzengraben 6, 50676 Köln
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Mar 2022 10:29:45 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/frohe-botschaften-in-neuem-licht</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Andersmachen – Der Innovationstalk im Bistum Osnabrück</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/innvationstalk-im-bistum-osnabrueck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Andersmachen – Der Innovationstalk im Bistum Osnabrück – diesmal mit Mario Haunhorst 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Beim Innovationstalk kommen jeden ersten Montag im Monat inspirierende Menschen zu Wort. Sie sprechen über ihre Ideen und Projekte, über ihre Erfahrungen, ihr Innovations-Know-how und natürlich auch von ihrem Scheitern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          60 Minuten Zündstoff für die eigene Idee – eingeladen sind alle haupt- und ehrenamtlich Aktiven, die es anders machen wollen. Der Talk findet digital statt und startet zur Primetime (20:15 Uhr).
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Beginn: 07.03.2022 20:15 Uhr
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Einschalten und inspirieren lassen:
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Montag, 7.3.2022 zur Prime-Time um 20.15 Uhr, 60 Minuten per Zoom-Videotalk
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Bildschirm aus und entspannt zuhören oder auch Bildschirm an und aktiv mit einbringen – wie man möchte.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Zoom-Meeting beitreten:
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            https://us06web.zoom.us/j/89513424624?pwd=eFYzWnB4NGgxYmtVek82MkMwSEowUT09
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
            Meeting-ID: 895 1342 4624 / Kenncode: 205983
           &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://bistum-osnabrueck.de/termine/andersmachen-talk-mit-mario-haunhorst/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            "Andersmachen" - der Talk im Bistum Osnabrück
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Mar 2022 12:48:36 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/innvationstalk-im-bistum-osnabrueck</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neue Ideen zum Jahreswechsel</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/neue-ideen-zum-jahreswechsel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Digitales Feuerwerk -Neue Ideen zum Jahreswechsel
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das neue Jahr begann jetzt im Atelier 27 mit digitalem Lagerfeuer und virtuellem Höhenfeuerwerk auf der denkmalgeschützten Atelier-Fassade an der Klosterstraße. Lichtzauber zum Hinsehen.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 01 Jan 2022 19:53:10 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/neue-ideen-zum-jahreswechsel</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wünschenswert zu Weihnachten</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/wuenschenswert-nicht-nur-zu-weihnachten</link>
      <description>In diesem Jahr berührt ein Werbespot. Knapp 17 Millionen Mal wurde "Der Wunsch" bereits bei YouTube angeklickt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Wunsch
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         In diesem Jahr berührt ein Werbespot. Knapp 17 Millionen Mal wurde "Der Wunsch" bereits bei YouTube angeklickt.  In dem knapp vierminütigen Video treffen eine Mutter und ihr Sohn mitten in der Nacht am Küchentisch aufeinander. Beide können sie nicht schlafen, und so sitzen sie nun miteinander - und sind doch einsam. Fast beiläufig, vom Handy aufblickend, fragt der Teenager dann seine Mutter: "Was wünscht du dir eigentlich zu Weihnachten?"
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Antwort hat es in sich und liegt doch auf der Hand: "dass du deine Jugend wiederbekommst." Sie will das "Coming of Age-Drama" für Ihren Sohn in allen Gefühlslagen und meint damit Stress in der Schule, Liebe, Drama, Obsession der Jugend. So in etwa sah ja das Klischee pubertierender Teenager aus. Jedenfalls vor Corona. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ausprobieren, Regelbrechen, bedingungslose Ansprüche, die Vorstellung, dass (fast) alles machbar ist. Scheitern. Raus aus den Begrenzungen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Der Wunsch", der Werbefilm,  hilft meinen Gedanken etwas auf die Sprünge. Ein Gedanke ist, dass an Weihnachten ja eigentlich ein Systemsprenger gefeiert wird.  Einer, der nicht aufhörte, der Bedeutungslosigkeit, der Depression, der Feindseligkeit, der Inhumanität und Selbstsucht die Stirn zu bieten. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          So ist das mit den Wünschen. Frohes Fest!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Dec 2021 12:11:02 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/wuenschenswert-nicht-nur-zu-weihnachten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-12-21+um+12.39.53.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Cappenberger Barbarossakopf</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/der-cappenberger-barbarossakopf-wir-neu-praesentiert</link>
      <description>900 Jahre nach der Klostergründung wird der im Kirchenschatz der Stiftskirche St. Johannes Evangelist in Cappenberg befindliche Cappenberger Barbarossakopf neu präsentiert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Der Cappenberger Kopf (Barbarossakopf) - Raumbezüge inspirierten das neue Konzept
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Cappenberger+Barbarossakopf+01.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im Jahr 1122 übertrug Graf Gottfried von Cappenberg seine Burg dem soeben gegründeten Orden der Prämonstratenser und stiftete so das erste Kloster dieser Gemeinschaft auf deutschem Boden. Zum 900jährigen Jubiläum dieses Ereignisses  in 2022 wird nicht nur die Schlosskirche in Cappenberg als Sonderliegenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen umfangreich saniert, sondern auch der im Kirchenschatz der Stiftskirche St. Johannes Evangelist in Cappenberg befindliche  Cappenberger Barbarossakopf neu präsentiert. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Kopf aus vergoldeter Bronze ist eines der bekanntesten Kunstwerke der Stauferzeit. Das genaue Herstellungsdatum des Kopfes ist unbekannt, muss aber zwischen 1155 (Kaiserkrönung Friedrichs) und 1171 (Tod Ottos von Cappenberg) liegen. Erstmals erwähnt ist der Kopf in einer Urkunde des Stifts Cappenberg aus dem Jahr 1171 (Archiv Cappenberg, Urkunde 13) als capud argenteum ad imperatoris formatum effigiem, also als silbernes Haupt, das nach dem Bildnis des Kaisers geformt ist. In der Urkunde schenkte Otto den Kopf, eine silberne Schale (heute als Taufschale Friedrichs I. bezeichnet) sowie ein Kreuz und einen Kelch (beide verloren) dem Stift Cappenberg. Urkunde und Taufschale sollen nun zusammen mit dem Cappenberger Barbarossakopf durch den  Förderverein St. Johannes Evangelist Cappenberg/Langen präsentiert werden, der das Fördervorhaben initiativ als Projektträger durchführt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Konzept
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Künstler Mario Haunhorst und das Architekturbüro Ubbenhorst &amp;amp; Partner haben als Arbeitsgemeinschaft eine künstlerische Installation im Auftrag des Fördervereins entwickelt, die höchsten mechanischen, konservatorischen, klimatischen und lichttechnischen Anforderungen unterliegt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Barbarossakopf wird künftig in einer für das Exponat entwickelten beleuchteten Säulenvitrine präsentiert; die Einbindung in den Raum erfolgt mit Einbindung in das neue Lichtkonzept durch ein Raumobjekt aus massivem Cortenstahl. In diesem „Echoraum“ ist eine Tischvitrine für die Präsentation von Taufschale und Urkunde integriert - ebenso zwei klimatisierte Auszüge für die Präsentation textiler Reliquien. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vor allem Raumbezüge inspirierten das neue Konzept:  So können aus dem Seitenschiff eintretende Besucher einen Zusammenhang mit dem Johannesbild an der Südwand herstellen, den Bezug zum Kreuzsockel auf der Tumba erkennen, der vor Zeiten als Basis für die Präsentation des Cappenberger Barbarossakopfes gedient haben mag, oder gar den stählernen Echoraum als Teil einer monumentalen Kreuzkontur begreifen. Letzteres legt die Proportion und die Drehung um 15 Grad nahe, die etwa der Drehung des Kreuzsockels der Tumba zur Querhausachse entspricht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 05 Dec 2021 12:49:16 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/der-cappenberger-barbarossakopf-wir-neu-praesentiert</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Willkommen und Abschied</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/willkommen-und-abschied</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Die Hand winkt, bewegt sich hin und her, hebt sich und verweilt dann in stillem Gruß." 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Willkommen+und+Abschied.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Freude an der Begegnung, die bleibt?  Worte und Bilder fassen besondere Momente. Was wäre denn, wenn Winken Spuren hinterließe und diese Spur berichten könnte? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Willkommens- und Abschiedsgeste in der Formensprache künstlerischer Plastik  als Beitrag zur Erinnerungs- und Gedächtniskultur.  Aus massivem, gewachstem Stahl wächst diese Geste drei Meter als freitragende Plastik in den Himmel. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Höhe: ca. 2,4 Meter Gewicht: ca. 600 KG. Freistehend mit  Schwerpunktfundament .
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Seit 2015 als Leihgabe  auf dem Außengelände der Gärtnerei Gust, Lotter Kirchweg, Osnabrück.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 17 Nov 2021 13:04:57 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/willkommen-und-abschied</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dilemma</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/dilemma</link>
      <description>Erschütternde Nachrichten in St. Elisabeth, Osnabrück. Was zählt?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Dilemma
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-12-27+um+14.07.08.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Foto: Spontane Installation an einem Pfeiler im Eingangsbereich der Elisabethkirche Osnabrück 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          __________________
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  
         Wut, Enttäuschung, ohnmächtiges Abwarten. Die Staatsanwaltschaft Hannover ermittelt wieder gegen einen Priester wegen des Verdachts von Straftaten im Zusammenhang mit der Verwendung kinderpornografischer Dateien.  Diesmal ist es Christoph Baumgart, der Pfarrer meiner eigenen Gemeinde, seit über 12 Jahren Vertrauensperson für mich. Kaum zu glauben.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Klar gilt auch für ihn die Unschuldsvermutung…aber was ist sie wert vor dem Hintergrund der aufgeheizten Missbrauchsdebatte, der abgründigen Anschuldigung und der deutschlandweiten Reichweite der Berichterstattung?  Der Skandal ist in der Welt. So oder so. Das Dilemma für den Bischof und die Gläubigen im Bistum auch. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für diejenigen, die bleiben, geht es vielfach um identitäre Fragen. Für sie geht darum, weiterzumachen und um Glaubwürdigkeit. Und darum, sich auf die Frohe Botschaft zu besinnen,  indem sie  Bedeutungslosigkeit, Depression, Feindseligkeit, Feigheit, Inhumanität und Selbstsucht auch in den eigenen Reihen die Stirn bieten. Und indem sie lauthals oder still und leise  gegen alles protestieren, was klein und verzagt macht. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das zählt!
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Hausalarm2.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 10 Nov 2021 13:29:53 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/dilemma</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>#lichtungen</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/lichtungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         #lichtungen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Unser+Lieben+Frauen.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Eine Lichtung: Menschen treten heraus aus dem Dickicht, kommen aus verschiedenen Richtungen, treten ins Freie, sehen den weiten Himmel über sich, begegnen sich. Am Vorabend des Reformationsfestes wurde die Bremer Marktkirche  Unser Lieben Frauen zu einer solchen Lichtung. Menschen begegneten sich bei Jazz, hörten Texte und Gedanken zum Thema Licht und Lichtung und staunten über die Erhabenheit und Weite der Stadtkirche in neuem Licht.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stephan Kreutz (Konzept), Mario Haunhorst (Texte), Agita Rando, Thomas Milewski (Jazz an Flügel und Bass)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          #kircheleuchtet
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Leseprobe „Lichtu
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          ngen“
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
            30.11.2021
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Für die Rats- und Marktkirche Unser Lieben Frauen in Bremen schuf der Maler Alfred Manessier von 1966 bis 1979 ein monumentales Kunstwerk aus etwa 15000 mundgeblasenen bunten Antikglasscheiben.  Es gilt als eins der ersten und bedeutendsten Beispiele nicht gegenständlicher Glaskunst in Europa.
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Während Manessier damals ausführte, der Raum brauche ein Licht, das singe, legte der langjährige Bremer Superintendent Gottfried Sprondel Licht und Farbe als "Reflexe auf das geistliche Geschehen" aus. 
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Stellen sie sich mal vor, drei Menschen stehen hier an einem sonnigen Vormittag und betrachten das im Sonnenlicht leuchtende Pfingstfenster …
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der eine sieht die Schönheit des Lichts, das sich in den bunten Farben bricht und lässt sich bezaubern. Sinnlich. Gegenwärtig. Den Moment füllend. Schön.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vielleicht macht er ein Foto und schickt dies mit diesem Gefühl und ganz viel Herz per Smartphone in die Welt : „Hey, seht, das sehe ich gerade, ich fühl mich gut, ich habe Spaß!“  Diese mitgeteilte Impression, dieser Eindruck als besonderer Moment ist doch genug, oder? 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Für die meisten passt das. Ein hochherziger Augenblick eben. Ich nenn das mal so: Dieser Mann betrachtet die Welt mit dem „Ersten Auge“. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Frau steht daneben und sieht dasselbe Phänomen. Sie schaut ganz anders. Analytischer. Vielleicht ist sie Raumfahrtingenieurin. Technische und wissenschaftliche Fragestellungen bewegen sie. Sie denkt über Zyklen und Rotation von Planeten und Sternen nach, über Sonnenstände, Lichteinfallswinkel und wie wechselnde Farbspektren Lichteindrücke verändern. Sie hat Ideen, die sie mit dem Phänomen sehend in Verbindung bringt. Diese Frau sieht praktisch mit einem Zweiten Auge. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinter den beiden streifen die Lichtstrahlen die Augen eines weiteren Mannes. Der sieht auch mit seinen beiden Augen, aber über das Sehen und Erfassen gelingt es diesem Menschen, sich seine ganze Welt gelöst und souverän ganz tief im Augenblick zu vergegenwärtigen. Er spürt, verweilt und staunt und schweigt vor dem grundgebenden Geheimnis, das wir Christen Gott nennen, spürt darin den Zusammenhang der Welt und der unfassbaren Weite des geistigen Raums, in dem er seine Existenz zu erfassen sucht.  Alles hängt für ihn zusammen. Er hat, um im Bild zu bleiben, ein Drittes Auge und spürt dem eigentlichen Ziel allen Sehens und Erkennens nach. Hellwach und geistesgegenwärtig.  Vielleicht erfasst ihn angesichts des schimmernden Lichts sogar ein wenig vom Erlebnis des Pfingstwunders, von dem Alfred Manessier sich inspirieren liess. Das berührt ihn im Hier und Jetzt. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Blick macht den Unterschied. Wer neben dem ersten und zweiten Auge auch mit dem dritten Auge schaut, ist nicht besser oder schlechter als andere, aber besser dran, weil er mehr sieht. So sehen zu können ist wie ein Geschenk. Und das führt im besten Fall zu einem auf Ganzheit hin angelegten Bewusstsein.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die damit verbundene Auseinandersetzung führt zu einem zuversichtlichen Aufwachen  und Freisetzen von Fantasien und Erträumen von Lösungen…und in der Folge zu innerer Freiheit…
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          … mit kreativen und selbstverantworteten Zugängen zu Quellen sinnvollen Lebens ... und spielerischen Lösungswegen… mit der Kunst einer hochgradig feinsinnigen Wahrnehmung… ermöglicht dies ein Annehmen von Veränderungsprozessen und dem Nicht-Perfekten als Normalzustand…aus dem neue Ziele und Möglichkeiten entstehen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir können diesen Blick auch einen mystischen Blick nennen. Der reicht bis hinein in die tiefsten inneren Erfahrungsschichten. Dieses Sehen mit dem Dritten Auge eröffnet eine tiefere Dimension der Wirklichkeit. Das schafft vielleicht sogar ein Gefühl der Verbundenheit mit dem ganzen Kosmos und seinen Gegebenheiten, Gewissheiten und Ungewissheiten - nicht nur beim Betrachten des Pfingstfensters, sondern in jedem Moment. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=wVz2qoIJCeU" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/StelzenArt.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 30 Oct 2021 12:00:21 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/lichtungen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tief blau - Bahnhofsunterführung besteht 10 Jahre</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/tief-blau-bahnhofsunterfuehrung-besteht-10-jahre</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Nach wie vor: Blaues Entree für die Landeshauptstadt
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_4490.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 26. August 2009 wurde die Unterführung vor dem Bahnhof nach längerer Umbauphase eröffnet und bietet seitdem ein ansprechendes Entree in die Landeshauptstadt. Die Umgestaltung ist Teil der Neugestaltung des Bahnhofsumfeldes, das mit dem Bau des Liliencarré, der Neugestaltung des Bahnhofsplatzes und der Neugestaltung des Platzes vor der Sparkassen-Versicherung Akzente gesetzt hat.
        &#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Aug 2021 08:57:42 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/tief-blau-bahnhofsunterfuehrung-besteht-10-jahre</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_3740.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grosse Kreise</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/kreise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Grosse Kreise
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_0524+2.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Gemeinsam am Strand kreativ sein: Das gelang jetzt mit einer großformatigen Aktion auf der Insel Baltrum. Im Rahmen einer Inselfreunde-Aktion mit dem Künstler Mario Haunhorst  entstanden am vorletzten Julitag östlich der Badezone großformatige Kreise und Wellenformen, sechs Stunden lang , bevor Sie am Nachmittag mit dem zweiten Hochwasser „weggespült“ wurden.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Kombiniert wurden die Spuren einfacher Werkzeuge, um Formen und Symbole zu kreisen: Harken, Rechen, Stöcker, Schnüre und Pfosten reichen aus, um der Performance Leben einzuhauchen. Die so  in den Sand gezeichneten Kreise entfalten am Strand ihre eigene Wirkung und konnten von Gästen und Inselfreunden mit  Muscheln ausgelegt werden. 
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
           
          &#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           „Für mich ist es eine Form gemeinsamer Meditation. Frei. Ich fand es immer gut, vergängliche  Sandburgen am Strand zu bauen. Pure, zweckfreie Kreativität mit der Möglichkeit für Austausch und Begegnung. Dabei  hast das Meer vor Augen, kannst den Wellen lauschen, das ist wie Musik.“
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-11-18+um+20.34.54.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 31 Jul 2021 17:40:25 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/kreise</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_0552.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lichteinfälle</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/lichteinfaelle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto-2021-07-12-um-17.55.15.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          erschienen am 12. Juli 2021 im Herder-Verlag:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Jul 2021 21:05:16 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/lichteinfaelle</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erfolgreich im Architektenwettbewerb um die Erweiterung des Instituts für Musik der Hochschule Osnabrück</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/erfolgreich-im-architektenwettbewerb-um-die-erweiterung-des-instituts-fuer-musik-der-hochschule-osnabrueck</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         ZUR REALISIERUNG EMPFOHLEN: ERWEITERUNG DES IFM DER HOCHSCHULE OSNABRÜCK
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://www.wettbewerbe-aktuell.de/ergebnis/erweiterung-des-instituts-fuer-musik-osnabrueck-15214" target="_blank"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-04-30+um+10.43.15.png"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nicht offener einphasiger Realisierungsettbewerb mit vorgeschaltetem EWR-offenen Bewerbungsverfahren zur Auswahl von 11 Teilnehmern sowie 4 Zuladungen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Wettbewerbsaufgabe
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das ehem. Städtische Konservatorium betrieb bis zum Jahr 1997 in Verbindung mit der Hochschule für Musik und Theater den Diplomstudiengang Musikerziehung. Dieser Studiengang wurde in die Trägerschaft Hochschule Osnabrück überführt. Zugleich wurde das Gebäude an der Caprivistraße 1 als neues Domizil gemeinsam mit der Musik- und Kunstschule Osnabrück in Teilen bezogen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Institut für Musik ist nach der Hochschule für Musik und Theater Hannover die zweitgrößte Ausbildungsstätte für Musikberufe in Niedersachsen. Es hat ca. 300 Studierende und bietet jährlich 73 Studienanfängerplätze im Bereich der Musikerziehung an. Das Musikstudium präsentiert sich heute in den fünf Studienschwerpunkten: Klassik, Pop, Jaz, Musical und Elementare Musikerziehung.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die augenblickliche Situation des Instituts für Musik ist räumlich zerrissen und trägt der äußerst erfolgreichen pädagogischen Profilierung des Hauses in keiner Weise Rechnung. Zurzeit befindet sich das Institut für Musik räumlich eher in einem improvisierten Zustand.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Aus diesem Grund plant die Hochschule Osnabrück einen Neubau für Musik mit 1.114 m2 in direkter Nachbarschaft zum Hauptgebäude des Instituts an der Caprivistraße 1.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Raumprogramm umfasst u.a.:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Eingangsbereich 32 m2
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Seminar- und Bewegungsräume 324 m2
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Multifunktionale Spielflächen 423 m2
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Probräume 335 m2
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Nebenräume
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Die Themen Akustik und Lärm spielen bei dem Projekt eine besondere Rolle. So muss die hohe akustische Qualität im Inneren gewährleistet werden. Gleichzeitig sind die „Störungen“ für die Nachbarschaft, die durch den Probenbetrieb ausgehen, durch geeignete schallschützende Maßnahmen zu unterbinden. Die integrierte Lage des Standortes setzt voraus, dass das Konfliktpotential Lärm von Beginn der Planung an berücksichtigt ist. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Competition assignment
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Currently the Institute of Music with 300 students and 73 new students per year is spatially torn apart and is in an improvised state. Now a new building is planned with 1.114 m2 in direct proximity to the main institute building at Caprivistraße.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          The program includes:
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Entrance area 32 m2
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Seminar and exercise rooms 324 m2
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Multifunctional playing area 423 m2
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Practice rooms 335 m2
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          - Additional rooms 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Preisrichter 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Prof. Tobias Wulf, Stuttgart (Vors.)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Prof. Zvonko Turkali, Frankfurt (Vors. Überarb.)
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Karin Kellner, Hannover
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Frank Otte, Stadt Osnabrück
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Prof. Dr. Andreas Bertram, HS Osnabrück
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Prof. Sascha Wienhausen, HS Osnabrück
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Manfred Hülsmann, Stiftungsrat
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Prof. Volker Droste, Oldenburg
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Preisgerichtsempfehlung Überarbeitung
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Das Preisgericht empfiehlt der Ausloberin einstimmig, das Konzept von Ahrens + Pörtner Architektenges. mbH der weiteren Bearbeitung zu Grunde zu legen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          PREISGRUPPE
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ahrens + Pörtner Architekten, Hilter a.T.W.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Mitarbeit: Claudia Grieger-Tabeling
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Norbert Ahmann
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Akustik: Ing.-Büro Zech, Rheine
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          TGA: Ing.-Büro Jager + Partner, Osnabrück
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Visualisierung: Taao, Lingen
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Lichtkunst: Mario Haunhorst, Osnabrück
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Modell: C+L Modellbau, Hannover
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          D. Sebastian, Osnabrück
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-04-30+um+10.43.15.png" length="385039" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 30 Apr 2021 08:52:03 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/erfolgreich-im-architektenwettbewerb-um-die-erweiterung-des-instituts-fuer-musik-der-hochschule-osnabrueck</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Bildschirmfoto+2021-04-30+um+10.43.15.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lichteinfälle. Die Malerei "Ursprung" lädt während der Osterzeit in St. Johann zur Auseinandersetzung ein.</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/lichteinfaelle-die-malerei-ursprung-laedt-waehrend-der-osterzeit-in-st-johann-zur-auseinandersetzung-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Kunstvoller Dialog
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/8u8P3JXeTiuUDh-t-9jyQw_thumb_8b4d.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          "Ursprung" ,Mischtechnik auf Leinwand, 200 x 150 cm. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Licht und Dunkel sind im semantischen System der Sprache und der symbolischen Ordnung unserer Kultur unausweichlich und notwendig; im Schöpfungsbericht des Buches Genesis ordnet Gott im Alten Testament mit der Erschaffung des Lichts das Chaos;  der biblisch bezeugte Gott wirkt durch Licht. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die informelle Malerei, die seit Karfreitag am verhängten Hochaltar von St. Johann in Osnabrück zu sehen ist, eröffnet einen Dialog zwischen Malerei und der kunstvollen Ausgestaltung und Botschaft des gotischen Kirchenraums. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Biblische Texte eröffnen darüber hinaus spannende Lesarten und Bildauslegungen der  farbigen Malerei : 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           "Die Erde war wüst und wirr und Finsternis lag über der Urflut und Gottes Geist schwebte über dem Wasser. Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde licht. Gott sah, dass das Licht gut war." (Genesis 1,2-4). 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Jesus ist "ein Licht, das die Völker erleuchtet" (vgl. Lk 2,32,a)
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Psm4PURsTaK4BCBWWsEfSA_thumb_8cce.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/oinydibrQIelJbqMwmWYPw_thumb_8cb5.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 19 Apr 2021 21:11:39 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gottes-Schwung</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/gottes-schwung</link>
      <description>Ein Kunstprojekt im westfälischen Rheine macht den Kirchenraum auf eine ungewöhnliche Weise erfahrbar.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Kommentar: Kunst im Kirchenraum
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_0048.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Ein Kunstprojekt im westfälischen Rheine macht den Kirchenraum auf eine ungewöhnliche Weise erfahrbar – und lädt zur Diskussion über existentielle Fragen ein.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Prof. Dr. Stephan Winter,  Inhaber des Lehrstuhls für Liturgiewissenschaft an der Katholisch-Theologischen Fakultät
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          der Eberhard Karls Universität in Tübingen sowie Mitarbeiter am Kompetenzzentrum für Christliche Spiritualität der PTH Münster (IUNCTUS), kommentierte das Projekt in der Zeitschrift Gottesdienst 6-7/2021.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 16 Mar 2021 16:15:39 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Selig schaukeln, glauben, hoffen und lieben auf eigene Gefahr? Zwischenbilanz: Berichterstattung in der Coronapause</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/selig-schaukeln-glauben-hoffen-und-lieben-auf-eigene-gefahr-zwischenbilanz-berichterstattung-in-der-coronapause</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Pressestimmen -
         
                  &#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
          Zugewandte Bewegung, gemeinsamer Dialog die Beziehung von Mensch und Gott - was geschieht mit dem Dialogprojekt?
         
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_0409.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 May 2020 18:17:44 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/selig-schaukeln-glauben-hoffen-und-lieben-auf-eigene-gefahr-zwischenbilanz-berichterstattung-in-der-coronapause</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Echte Begegnungen</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/echte-begegnungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Echte Begegnungen
        
                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/respondingweb-d0a042b4.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Wir erleben gerade, wie wichtig und einzigartig menschliche Kontakte und echte Begegnungen sind.
         
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Glauben, hoffen, lieben? Unsere Aufgabe besteht doch darin, kulturelle Nähe zu schaffen. Im kleinen, aber auch im Großen wie etwa in der auswärtigen Kulturpolitik. Wir können lernen, welch großen Wert Kultur darstellt. Der Slogan „Global denken, regional handeln“ hat durch die neuesten Entwicklungen eine neue Facette erhalten. Wenn wir von diesen Strategien lernen und uns eingestehen, dass wir unsere kulturellen Fundamente viel zu lange als Ornamente behandelt haben, habe ich Hoffnung, dass wir aus der Coronakrise gestärkt hervorgehen.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ohne Coronavirus hätte die Installation der „Himmelsschaukel“ bis Ende März gedauert; jetzt pausiert das Dialogprojekt, das die Besucher zu zugewandter Bewegung, gemeinsamen Dialog und der Beziehungen von Mensch und Gott inspirieren soll.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Nach erster Fassungslosigkeit sehe ich nun eine besondere Chance darin, das Projekt mit einem durch die Coronakrise sensibilisierten und geschärften Blick erneut anstoßen zu können. Auch die Kirchengemeinde St. Dionysius denkt bereits über eine Verlängerung nach. Konkret wird das Vorhaben aber frühestens, wenn eine Lockerung des Kontaktverbots eine verantwortungsvolle Wiederöffnung ermöglicht.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich hoffe, dass in Rheine das Projekt „Selig schaukeln, glauben hoffen und lieben auf eigene Gefahr“ vor diesem Hintergrund noch einmal neu wahrgenommen wird - ebenso wie das vor zwei Jahren im Rahmenplan Innenstadt angestoßene Projekt „open source“, bei dem es ebenfalls darum geht, einen neuen Blick auf die kulturellen Quellen und das kulturelle (Er)leben in Rheine zu bekommen. Wie bei allen meinen Projekten geht das nicht ohne Beteiligung. Meine Kunst taugt nicht als Ornament. Eine Kunst wie die Himmelsschaukel ist ein Angebot für Auseinandersetzung und Dialog. Sie braucht Menschen, die sich zu eigenen Gedanken und Vorstellungen inspirieren lassen und gemeinsam darüber sprechen und mitgehalten. Es geht darum sich herausfordern zu lassen und gegen Vorurteile, aber auch gegen Verfestigungen und eingefahrene Gewohnheiten anzugehen. 
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
          Ich bin überzeugt davon, dass vieles von dem, was jetzt entsteht und entwickelt wird, Bestand hat und unser Zusammenleben nach der Corona-Krise verändern wird. Wir erschließen uns gerade neue Räume. Nach der Krise wird es ein mehr und kein weniger an Kultur geben. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass viele der Kulturschaffenden die wirtschaftliche Durststrecke überleben. Ich bin froh über alle Kunst- und Kulturschaffenden, die sich jetzt einmischen und zeigen, was in dieser Welt möglich ist und die daran erinnern, was ohne sie fehlen würde.
         
                  &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 25 Apr 2020 09:35:11 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pressestimmen</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/pressestimmen-kirche---leben</link>
      <description>2020 jährt sich die Fertigstellung von St. Dionysius in Rheine zum 500. Mal. Die Pfarrei hat zu diesem Anlass den Licht- und Raumkünstler Mario Haunhorst eingela- den, den hochgotischen Kirchenraum im Rahmen einer Künstler-Recherche über subjektiv-künstlerische Zugänge einer ästhetischen Inventur zu unterziehen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Pressestimmen 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:48:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arbeit am Altar</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/mitarbeit-am-altar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schicht für Schicht: Altargestaltung in Bersenbrück
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_1525.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 22 Dec 2019 11:17:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/mitarbeit-am-altar</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stille Blüten</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/stille-blueten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Raum der Stille in Kölner Hospiz Marien
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_6557-f1de3490.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Im neuen Raum der Stille des Hospizes St. Marien am St. Vinzenz-Hospital in Köln-Nippes findet der Besucher eine poetische Verbindung von Kreuz und Blume:
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im einer konzentrierten angeschnittenen Ellipse finden sich unregelmäßige kreuzförmige Vertiefungen. Sie erinnern an Fugenkreuze, an Risse, Fugen, an die Klagemauer. Hier können die Hausbewohner, Ihre Angehörige, Besucher und das Pflegepersonal Ihre Anliegen auf kleine bereitliegende Zettel schreiben, sie falten und in die Kreuze stecken. Die Papiere werden einzeln oder in Kaskaden zu kleinen Kreuzblumen. Wenn es nicht mehr um das Verstehen, sondern um das Ertragen geht, wenn Ohnmacht und Ausweglosigkeit ihre Schatten werfen, besteht hier die Möglichkeit der Inneren Stimme oder einem persönlichen Gebet einen Ausdruck zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_6644.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_6568.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 Nov 2018 10:17:29 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/stille-blueten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_6644.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_7347.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Licht für die Domgemeinde</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/licht-fuer-die-domgemeinde</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heller Ausdruck für das gemeinsame Anliegen: Fünf Gemeinden, fünf Leuchter
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_8800.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Nov 2018 10:23:54 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Marktbrunnen in Rheine</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Marktbrunnen in Rheine
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_3688.jpeg" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Mehr als 50 Projekte stehen im Rahmenplan Innenstadt (Entwicklungs- und Handlungskonzept Fortschreibung IEHK Rheine 2020) auf der Agenda. Eine der zentralen Herausforderungen besteht darin, die Potenziale der unterschiedlichen Ansätze zu verbinden. Im Spannungsfeld von Stadtplanung, Design und Kunst zeichnet sich jetzt ein Lösungsansatz ab: „open source“ heißt das Projekt, das der Kultur in der Stadt Rheine mehr Aufmerksamkeit und mehr Raum geben soll. Entwickelt wurde es im Dialog zwischen Projektentwicklern des Rahmenplans Innenstadt, den städtischen Museen der Stadt Rheine und dem Licht- und Raumkünstler Mario Haunhorst.  Das innovative Format setzt auf eine Kombination von großformatigen Skulpturen entlang eines Kulturwegs am Kettelerufer, am Marktplatz und am Falkenhof/Mühlentor sowie auf bodengebende Signets, die z.B.mittels QR-Code oder anderer Verfahren den Zugang zu digitalen Informationen und vor allem zu einer offenen, internetgebundenen Form der Information und Auseinandersetzung ermöglichen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
           
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/IMG_1408.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 10 Oct 2018 09:10:31 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Ideen für Malgarten</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/ideen-fuer-malgarten</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Moderne Raumform: Malgarten, Neue Friedhofskapelle
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/Malgarten.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Künstlerisches Konzept, Glasgestaltung
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          in Kooperation mit Architekturbüro Axel Mutert, Bramsche
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 31 May 2017 10:27:23 GMT</pubDate>
      <author>183:817523375 (Mario Haunhorst)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Paradise Tube</title>
      <link>https://www.haunhorst.eu/paradise-tube</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schwebende Spannung 
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/f6006569ba23463fa0ee3299b0b4093e/dms3rep/multi/DSC_0011.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Inmitten des geistlichen Zentrums lud Lichtkünstler Mario Haunhorst die Besucher des Domjubiläums ein, den Bilder-Pool des „paradise tube“ um authentische und unverbrauchte Bilder jenseits flauschiger Wolkenberge und goldener
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Himmelstore zu ergänzen. Beim „paradise tube“ handelt es sich um einen halbtransparenten, seidig-textilen Zylinder von etwa zweieinhalb Metern Durchmesser und elf Metern Höhe im Treppenhaus des Collegiums Borromäums, der sich sanft im Treppenhaus bewegt und Bildprojektionen zeigt. Durch das Sammeln, Zusammenstellen und Zeigen entstehen aber auch neue, subtile Wirkungszusammenhänge. Die medienkünstlerischen Mittel des Nebeneinander- Erscheinens und Verschwindens provozieren nicht zuletzt die Frage, ob Bilder vom Paradies davon abhalten, ein erfülltes Leben zu führen, weil sie manipulieren oder ob sie gebraucht werden, um einer Glaubensvorstellung Ziel und Richtung zu geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Erfrischend: Auf diese Weise entsteht spielerisch ein ergebnissoffener Bilderpool unterschiedlicher Perspektiven, der aktuelle Haltungen und Denkfiguren zur Bildhaftigkeit der letzten Fragen umreisst und in eine schwebende Spannung bringt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Jul 2014 10:36:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.haunhorst.eu/paradise-tube</guid>
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